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Der Engelgesang

Aus der April 1927-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Manchmal scheinen wir auf unserem Wege vom Sinn zur S eele von Befürchtungen, die uns anscheinend von allen Seiten angreifen, bedrängt und niedergedrückt zu werden. In solchen Zeiten mahnt uns ein beliebtes Kirchenlied: „Haltet still am Wegesrand und lauscht dem Engelchor!” Auf Seite 581 in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” gibt uns unsere geliebte Führerin Mary Baker Eddy folgende klare Auslegung des Wortes „Engel”: „ G ottes Gedanken, die zum Menschen kommen; geistige Eingebungen, die rein und vollkommen sind; die Inspiration der Güte, Reinheit und Unsterblichkeit, allem Bösen, aller Sinnlichkeit und aller Sterblichkeit entgegenwirkend”.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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