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Von Gott regiertes Denken

Aus der Juni 1929-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Als Christus Jesus sagte: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel”, zog er eine scharfe Scheidelinie zwischen dem bloßen Denken über geistige Dinge und dem wirklichen Widerspiegeln des göttlichen G emüts. Man wird nicht fehlgehen, wenn man sagt, daß sehr viele Menschen in ihrem Leben täglich mehr oder weniger über G ott und geistige Dinge,— wie sie sie ansahen,— nachdachten, sich aber nie seelisch so erhoben, daß sie das göttliche G emüt nennenswert widerspiegelten; denn sonst hätten sie die Werke Christi Jesu einigermaßen wiederholt.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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