Ich bin durch die im Journal und im Sentinel veröffentlichten herrlichen Zeugnisse schon so oft ermutigt, gestärkt und geheilt worden, daß wohl das mindeste, was ich tun kann, ist, mein Brot auf das Wasser zu werfen in der Hoffnung, daß es anderen Ermutigung bringen werde.
Um das Jahr 1912 begann ich mich für die Christliche Wissenschaft zu interessieren, nachdem ich das „neue Denken” und andere scheinbar vielversprechende Ismen, die sich aber als wertlos erwiesen, untersucht hatte. Ich tappte in der Finsternis falschen Glaubens und der Verzagtheit umher und grämte mich über das Hinscheiden eines meiner Lieben, als eine Tante mir zu christlich-wissenschaftlicher Behandlung riet. Ich ging sofort darauf ein und begann bald mich ernstlich in die Christliche Wissenschaft zu vertiefen. Seit jener Zeit hat sie mir Frieden gebracht und mich ununterbrochen gesegnet.
Vor einiger Zeit wurde ich von einer Ansteckung des Daumens geheilt. Die Entzündung schien sich auf den Arm auszudehnen, und der Anblick war recht beunruhigend; als aber die Furcht nach mehreren Tagen vollständig überwunden war, trat die Heilung ein, und ich verlor den Nagel am Daumen nicht, wie befürchtet worden war. Ich habe auch die Brille abgelegt und dadurch keine Unbequemlichkeit gelitten, obwohl ein Augenarzt in meiner Kindheit zu meiner Mutter gesagt hatte, ich werde sie immer tragen müssen.