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Ausüber und Patient

Aus der April 1930-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Für eine überall von traurigen Krankheitsbeschreibungen und von weltlichen, nach dem Alleinrecht der Heilkunst trachtenden Verfahren bedrängte Menschheit ist das Heilen eine Frage von größter Bedeutung. Aber dasselbe „stille, sanfte Sausen”, das durch den Höhleneingang am Berge Horeb zu Elia sprach, und das zu allen Zeiten tröstend vernehmbar ist, spricht heute durch die Christliche Wissenschaft klar und deutlich zu unserer Zeit und ermutigt die Sterblichen, sich über den Lärm der lauten und leisen Einflüsterungen des weltlichen Sinnes in das Reich des Wirklichen, zu der geistigen Erkenntnis des Immanuel—„Gott mit uns”—, zu der Wahrnehmung des heilenden Christus, der W ahrheit, zu erheben.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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