Skip to main content

Ausüber und Patient

Aus der April 1930-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Für eine überall von traurigen Krankheitsbeschreibungen und von weltlichen, nach dem Alleinrecht der Heilkunst trachtenden Verfahren bedrängte Menschheit ist das Heilen eine Frage von größter Bedeutung. Aber dasselbe „stille, sanfte Sausen”, das durch den Höhleneingang am Berge Horeb zu Elia sprach, und das zu allen Zeiten tröstend vernehmbar ist, spricht heute durch die Christliche Wissenschaft klar und deutlich zu unserer Zeit und ermutigt die Sterblichen, sich über den Lärm der lauten und leisen Einflüsterungen des weltlichen Sinnes in das Reich des Wirklichen, zu der geistigen Erkenntnis des Immanuel—„Gott mit uns”—, zu der Wahrnehmung des heilenden Christus, der W ahrheit, zu erheben.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.