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Die Natürlichkeit des Guten

Aus der Juni 1931-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wie lieblich und ermunternd sind die Worte Christi Jesu: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen”! Warum nehmen wir ihn nicht beim Wort und lassen uns ohne Vorbehalt von dem sanftmütigen Lehrer der Liebe G ottes zum Menschen unterweisen? Sehen wir nicht vielleicht immer noch auf den menschlichen Jesus anstatt auf den Christus, die W ahrheit, die der Meister bekundete? Ist es nicht gerade dieser Glaube an die Person, der die geistige und wirkliche Bedeutung dieser gesegneten Worte verhüllt? Christus Jesus wandte sich an jeden einzelnen seiner Nachfolger, als er sagte: „Ihr seid das Salz der Erde.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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