Skip to main content

Ursache und Wirkung

Aus der Januar 1936-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Als Shakespeare sagte: „An sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu”, äußerte er eine bedeutungsvolle Tatsache. Er zeigte damit aufs schärfste, daß das Denken allein verantwortlich ist für alles, was in menschlichen Angelegenheiten in Erscheinung tritt, und daß eines Menschen eigene Mentalität — sein eigenes Denken — sein Herr ist.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.