Ich möchte meinen Dank dafür aussprechen, was die Christliche Wissenschaft für mich getan hat. Alles, was ich bin und habe, verdanke ich dieser Wissenschaft. Als ich im Januar 1902 zum erstenmal darauf aufmerksam gemacht wurde, war ich in der Fremde und beherrschte die Sprache des neuen Landes nicht. In dem Bestreben, etwas über die Christliche Wissenschaft und ihre Heilweise zu erfahren, kaufte ich das Lehrbuch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy. Mit diesem Buch, meiner Bibel und einer kleinen Taschenausgabe eines englisch-schwedischen Wörterbuchs begann ich zu forschen, und der Fortschritt war herrlich. Nachdem ich mich zwei Monate damit befaßt hatte, war ich von einem Bruch geheilt, obwohl es mir damals nicht klar war, daß eine solche Heilung stattfinden könnte.
Meine beiden Kinder sind in der Christlichen Wissenschaft aufgewachsen, und wir haben viele wunderbare Heilungen in unserer Familie gehabt. Mein Sohn wurde durch eine Behandlung von Wasser in beiden Knieen und über Nacht von einer Vergiftung durch giftigen Epheu so vollständig geheilt, daß am nächsten Morgen nicht die geringste Spur des Zustandes mehr zu sehen war. Meine Tochter, die vor kurzem von Lungenentzündung geheilt wurde, versäumte die Schule nur einen Tag. Sie wurde von Windpocken geheilt und ging nach 6 Tagen mit der vorgeschriebenen Bescheinigung des Gesundheitsamts wieder in die Schule. Wir haben noch viele andere Heilungen in unserer Familie erlebt: von Knöchelverstauchungen, Keuchhusten und Masern, die zum Teil augenblicklich erfolgten.
Worte sind unzulänglich, die Dankbarkeit auszudrücken, die ich unserer verehrten Führerin gegenüber empfinde für ihre Selbstlosigkeit und Liebe zur Menschheit, der Welt Wissenschaft und Gesundheit zu geben. Ich bin den Direktoren Der Mutterkirche für ihre Standhaftigkeit und ihren Gehorsam gegen das Kirchenhandbuch dankbar; ferner unseren treuen Lehrern, Rednern, Ausübern und jedem ernsten Arbeiter in der christlich-wissenschaftlichen Bewegung. Ich bin dankbar, daß ich Mitglied Der Mutterkirche und einer Zweigkirche bin, dankbar für Klassenunterricht und dafür, daß ich kurze Zeit Gast im Sanatorium des Wohltätigkeitsvereins in Chestnut Hill sein durfte.