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[Zeugnisse ursprünglich in deutscher Sprache]

Dankbarkeit gegen Gott, unsern lieben Vater, veranlaßt mich, von den hilfreichen...

Aus der Januar 1939-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Dankbarkeit gegen Gott, unsern lieben Vater, veranlaßt mich, von den hilfreichen Erfahrungen zu berichten, die ich durch die Lehren der Christlichen Wissenschaft machen durfte.

Seit 17 Jahren habe ich Gelegenheit, die Wahrheit über Gott und den Menschen, wie sie uns durch das Lehrbuch von Mrs. Eddy, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift”, geoffenbart ist, erkennen zu lernen. In jeder Lebenslage, in jedem Falle, wo ich die Wahrheit aufrichtig suchte, hat sich die göttliche Liebe und Macht bewiesen. Meiner ganzen Familie sind Heilungen und Segnungen zuteil geworden, so daß wir unserer geliebten Führerin nie dankbar genug sein können für ihre Offenbarung des Reiches Gottes. Daß „die göttliche Liebe immer jede menschliche Notdurft gestillt hat und sie immer stillen wird” (Wissenschaft und Gesundheit, S. 494), haben wir bewiesen.

Auch im Geschäft habe ich einen herrlichen Beweis der Fürsorge Gottes erfahren. Obwohl die Behörden die sogenannten Sparmaßnahmen einführten, wodurch Aufträge ausfielen, wurde ich durch göttliche Führung zu einer neuen Betätigung geführt, und dadurch hatten meine wenigen Angestellten genügend Arbeit. Ich bin glücklich, ein tätiges Mitglied der hiesigen Zweigkirche zu sein, und dankbar zu wissen, daß alle meine Angehörigen das Vorrecht haben, Mitglieder Der Mutterkirche zu sein. Wir alle sind bestrebt, in Übereinstimmung mit der herrlichen Lehre der Christlichen Wissenschaft den schmalen Weg vom Sinn zur Seele zu gehen.

Dankbaren Herzens füge ich mein Zeugnis dem meines Mannes hinzu. Ich wurde von Lungenleiden und Schwindsucht geheilt. Kein Arzt und keine Kuren konnten mir helfen. Durch das Studium des Lehrbuchs von Mrs. Eddy bin ich ein neuer Mensch geworden. Die Gottesdienste, die ich regelmäßig besuchte, waren mir eine große Hilfe. Dort lernte ich Gott als die Liebe erkennen und verstehen, daß Er keine Krankheit geschaffen hat. Durch die Hilfe einer Ausüberin konnte ich viele Leiden überwinden, und ich bin dankbar, alle meine Hausarbeit wieder verrichten zu können. Ich bin auch sehr glücklich, daß es mir vergönnt ist, in der Sonntagsschule zu unterrichten und so als tätiges Mitglied unserer Zweigkirche Gott zu dienen. Ich bin dankbar für alle Einrichtungen der Kirche, für die Literatur, das Liederbuch und besonders für die Treue der Direktoren, die über das Wohl unserer Mutterkirche und der Zweigkirchen wachen. Tief dankbar bin ich für das herrliche Vorrecht des Klassenunterrichts. In großer Verehrung und Liebe gedenke ich unserer Führerin Mrs. Eddy, die uns den Weg zu Gott wieder gezeigt hat.

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