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Mit Gott wandeln

Aus der Juli 1940-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Durch den ganzen biblischen Bericht des geistigen Fortschritts der Menschheit zieht sich der goldene Faden der augenscheinlichen Gewißheit hindurch, daß G ott allgegenwärtig, dem Menschen nahe ist. Etwa 3300 Jahre vor Beginn der christlichen Zeitrechnung, über 5000 Jahre vor der Entdeckung der Christlichen Wissenschaft lebte, wie die Bibel berichtet, ein Mann, dessen langes Leben in der kurzen aber anschaulichen Erklärung beschrieben ist: „Dieweil er ein göttliches Leben führte, nahm ihn Gott hinweg, und er ward nicht mehr gesehen”.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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