Universitätsstudenten, die Christliche Wissenschafter sind, können täglich beweisen, daß ein rechtes Verständnis von Gott und dem Menschen als Seinem Kind sich für sie in jeder Lebenslage als ein großer Halt erweist. Wenn man sich auf das göttliche Prinzip, den Vater-Mutter Gott, verläßt, so bringt das willkommene Befreiung von begrenztem Denken und Handeln. Stetige Hilfe in jeder Phase des Studentenlebens empfängt man, wenn man auf Gott, das göttliche Gemüt, vertraut.
Wenn sich der Universitätsstudent an Gott als das göttliche Prinzip, als die Quelle allen Gesetzes und aller Ordnung, wendet, so hilft ihm dies, geeignete Unterkunft zu finden, rechte Pläne für den Besuch der Vorlesungen aufzustellen und sich seine Freizeit durch die rechte Auswahl gesellschaftlicher und sonstiger Veranstaltungen außerhalb des Lehrplans ohne Furcht vor Konflikten harmonisch zu gestalten. Die Worte (Pred. 3:1): „Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde“, können sein Denken leiten und ihn befähigen, Frieden, Freude und Befriedigung bei der Gestaltung all seiner Unternehmungen an der Universität zu erleben.
Für viele dieser jungen Leute, bedeutet der Universitätsbesuch, daß sie zum erstenmal längere Zeit außerhalb des Elternhauses leben müssen. Für den Anhänger der Christlichen Wissenschaft ist dies eine Gelegenheit, den wahren Begriff vom Heim als dem Himmel, der kundgewordenen Harmonie des Gemüts, Gottes, zu verwirklichen. Es gibt keinen Raum für Einsamkeit oder Heimweh im Himmel.
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