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Mensch und Natur

Aus der August 1961-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Die Geschichte der Menschheit wird gewöhnlich als der Bericht eines langen und mühsamen Kampfes gegen die Natur dargestellt, in dem sich Generationen von Sterblichen durch die Jahrhunderte und auf Grund einer allmählichen Entwicklung ihrer materiellen Umwelt angepaßt haben, um diese dann wiederum zu ihrem eigenen Vorteil zu verändern. Wir lesen, wie der sterbliche Mensch, nachdem er gelernt hatte, sich gegen Hunger und Durst zu schützen, gegen die Unbilden des Wetters, gegen wilde Tiere und feindliche Stämme, es nun unternahm, sein Dasein besser und abwechslungsreicher zu gestalten, und wie er im Laufe der Zeit eindrucksvolle Erfindungen auf dem Gebiet des Verkehrs, des Nachrichtenwesens, der Landwirtschaft, des Handels und der Industrie machte.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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