Meine Familie und ich haben schon viele Jahre lang Heilungen in der Christlichen Wissenschaft erlebt. Mit tiefer Dankbarkeit gegen Gott denke ich besonders an eine Heilung zurück, die mir sehr deutlich die mentale Natur des christlichen Heilens zeigte.
Ich hatte in meinem Gesicht ein kleines Gewächs, das andere zunächst nicht bemerkten, das mich aber jedesmal störte, wenn ich es sah. Ich regte mich darüber auf. Es wurde größer, und ein Familienangehöriger, der kein Christlicher Wissenschafter war, sprach oft darüber und war beunruhigt.
Eine hingebungsvolle Ausüberin behandelte mich, und bei jeder Gelegenheit erinnerte sie mich an einige Worte Mrs. Eddys auf Seite 7 ihres Buches „Die Einheit des Guten“. Unsere Führerin bezieht sich an dieser Stelle auf ihre Heilungswerke und sagt dann: „In Verbindung mit diesen Erfahrungen strömen gewisse mir selbst bewiesene Lehrsätze in mein erwartungsvolles Denken; und hier ist solch eine Überzeugung: ein Anerkennen der Vollkommenheit des unendlichen Unsichtbaren verleiht eine Macht, wie nichts anderes es zu tun vermag.“