„Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn danken, und lobsingen deinem Namen, du Höchster“ (Ps. 92:2).
Seitdem die Christliche Wissenschaft vor mehr als 30 Jahren in mein Leben kam, habe ich mannigfaltige Segnungen gehabt. Die erste und größte Offenbarung war die, daß Gott unwandelbare Liebe ist.
Bei der Geburt meiner vier Kinder hatte ich überzeugende Beweise von Gottes Fürsorge. Trotz der Tatsache, daß man jedesmal Lebensgefahr für mich und das Kind vorausgesagt hatte, wurde jedes Kind harmonisch und ohne operativen Eingriff oder Arznei geboren. Die Kinder wurden niemals gewogen, noch wurde ihre Gesundheit in irgendeiner Weise ärztlich beaufsichtigt, denn ich hatte schon gelernt, daß die göttliche Liebe alle ihre Ideen beherrscht. Dieses Verständnis befreite mich von jeder Angst.
Durch das Vertrauen auf die Wahrheit wurden ein Bruch, Lungenentzündung, ein gebrochener Arm und sogenannte Kinderkrankheiten schnell geheilt.
Die göttliche Liebe war ein mächtiger Schutz gegen alle Formen des Bösen. Durch das Verständnis, daß der Mensch das geistige Kind Gottes ist und unter dem Schutz des Allerhöchsten wohnt, wurden meine Kinder und ich aus Feuersgefahr gerettet, und wir wurden vor Unfällen mit dem Auto und in anderen Situationen beschützt.
In meiner Kindheit entwickelte sich in meinem linken Ohr eine Hörstörung. Obwohl ich die Christliche Wissenschaft seit vielen Jahren studiert hatte, hatte ich diesen irrigen Zustand akzeptiert und niemals in der Christlichen Wissenschaft um Hilfe gebeten. Vor ungefähr fünf Jahren erwähnte ich meine Taubheit einer Wissenschafterin gegenüber, die sich sofort gegen diesen Irrtum erhob und mir auf meine Bitte hin versprach, für mich zu beten, das heißt, die Wahrheit zu bekräftigen und die Lüge zu verwerfen. Kurze Zeit danach hielt ich zufällig meine Armbanduhr an mein Ohr und konnte deutlich ihr leises Ticken hören. Da merkte ich, daß ich geheilt war, und seitdem ist mein Hörvermögen normal.
Ich bin sehr dankbar für Klassenunterricht, der für meinen geistigen Fortschritt eine große Inspiration und Hilfe war, und für das Vorrecht, der Sache der Christlichen Wissenschaft in einer Christlich-Wissenschaftlichen Vereinigung zu dienen, damit immer mehr Menschen an Gottes reichem Segen teilhaben dürfen, so wie ich es durfte.
Meine Dankbarkeit gegen Gott wäre unvollständig, wenn ich nicht meine aufrichtige Dankbarkeit für Christus Jesus und für unsere geliebte Führerin, Mrs. Eddy, hinzufügen würde, die für uns die Bibel zu einem offenen Buch gemacht hat, indem sie uns die Christliche Wissenschaft und ihr Lehrbuch gab. — Hälsingborg, Schweden.
