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Keine angeborene Schwäche im Menschen

Aus der April 1966-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Nach menschlicher Beobachtung sind manche Kinder bei der Geburt kräftig und verheißen eine vielversprechende geistige Entwicklung, andere wieder sind mit Schwächen verschiedenster Art behaftet. Stellt eine solche Wahrnehmung den unveränderlichen Ausblick auf die Zukunft eines Kindes dar, das irgendeine angeborene Schwäche zeigt, oder gibt es einen Weg, es aus der Verdammung solch trüber Aussichten durch die Zerstörung des mentalen Defektes oder der körperlichen Kennzeichen, die das menschliche Gemüt ihm anzuheften scheint, zu befreien? Die Christliche Wissenschaft gibt eine bejahende Antwort, eine Antwort, die eines praktischen Beweises durchaus fähig ist.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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