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Ein individueller Beitrag zum Weltfrieden

Aus der April 1968-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Angesichts der Spannungen und Konflikte in verschiedenen Teilen der Welt stellen sich Patrioten und Menschenfreunde oft die Frage: „Was kann ich tun, um zu helfen?“ Betrachtet man die Zustände ausschließlich vom Standpunkt der materiellen Sinne, so scheinen sie manchmal einen unberechenbaren Verlauf zu nehmen, demgegenüber die menschlichen Bemühungen so gut wie nutzlos erscheinen mögen. Wir hören die Bemerkung, daß ein gewisser Zustand viele Jahre dauern werde oder daß keine Lösung in Sicht sei oder daß als einzig mögliches Resultat die Angelegenheit in eine Sackgasse geraten werde.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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