Skip to main content

Jesus und der Christus

Aus der Dezember 1977-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie es gewesen wäre, hätten Sie, wie einer seiner Jünger, tagaus, tagein während seiner kurzen, aber wirksamen Tätigkeit mit Jesus zusammen sein können? Wahrscheinlich haben sich viele vorgestellt, wie inspirierend es wäre, mit dem Meister zu gehen und zu sprechen, doch sicherlich wäre er der erste, der unsere Aufmerksamkeit von seiner Persönlichkeit auf die Wahrheit lenken würde, die er lehrte und so hervorragend lebte. Ein wichtiger Teil seiner Mission war, das menschliche Denken von der Vergötterung durch persönliche Schmeichelei zu der gebeterfüllten Betrachtung G ottes als der Quelle alles Guten zu lenken — als unendlicher G eist, der Mittelpunkt und der Umkreis allen wahren Seins.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.