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Die Wissenschaft des Vergebens

Aus der August 1981-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Sind wir eher geneigt, einen Übeltäter zu tadeln, als ihm zu vergeben? Beschäftigen wir uns mehr mit Fehlern als mit der Liebe, die sie auflöst? Die sanfte Macht christlicher Vergebung liegt Jesu Lehren zugrunde, die in den folgenden Worten aus der Bergpredigt zusammengefaßt sind: „Ich habt gehört, daß da gesagt ist:, Auge um Auge, Zahn um Zahn. ‘ Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, wenn dir jemand einen Streich gibt auf deine rechte Backe, dem biete die andere auch dar.

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Die Mission des Herold

„Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden“. ...
Was für eine Mission für den Herold! ... Diese Mission ist mehr als international. Sie ist universal. Sie ist grenzenlos. Sie ist in jedem Sinne des Wortes allumfassend.
Ist das zuviel gesagt über eine einzelne Zeitschrift? Absolut nicht. Denn es ist nicht zuviel gesagt über die „Wirksamkeit“ und „Verfügbarkeit“ der Gesetze Gottes, die der Herold ja darstellt. Und in der Bibel schreibt Jeremia, daß Gott sprach: „Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt?“

Mary Metzner Trammell, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Januar 1996

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