Auf dem Weg zurück nach Zion
gingen wir durch düstre Orte,
Sümpfe der Verlassenheit, Täler der Verzweiflung,
erschauten in uns und anderen,
was man lieber nicht sieht.
Mit jedem Schritt verließen wir uns
mehr auf Gott, uns Kraft und Leben zu geben,
ließen unsere Lasten fallen, bis
nur noch die Perle übrigblieb,
von der Christus Jesus gesprochen hatte.Siehe Matth. 13:45, 46.
Wir kletterten über steile Höhen,
furchtsam, doch voller Begeisterung.
Denn es schien, als wären Engel —
strahlende Botschafter Gottes —
unter uns und leisteten uns Beistand.
Auf dem Weg zurück nach Zion
begannen unsere Herzen wieder zu singen —
von der Herrlichkeit der Wahrheit,
von der Schönheit der Seele,
von der Freude der Liebe, die uns umgibt.
Dieses Singen erfüllte uns mit einer solchen Liebe zu Gott,
daß wir die ermüdende Reise vergaßen
und erst viel später erkannten:
Unser Lobsingen Gottes hatte uns heimgeführt —
nach Zion.