Der Korrespondent der Londoner Times für Kirchenfragen Clifford Longley ehrte kürzlich einen ehemaligen Erzbischof von Canterbury. Longley schrieb, daß dieser Kirchenführer „die charakteristischen Eigenschaften eines Mannes Gottes hatte und allem Anschein nacht mit dem Allmächtigen auf vertrautem Fuße stand“. Er schrieb weiter: „Solche Menschen vermitteln den Eindruck, daß sie mit ihren Augen des Glaubens so scharf sehen, daß sie tatsächlich etwas sehen können, was uns anderen verborgen bleibt. Sie erkennen, daß Gott ihren Gebeten Beachtung schenkt.“
Er beendete den Artikel mit folgenden Worten: „Die Lektion, die uns ein Mann Gottes lehrt, lautet: Die eine einzigartige Schule der Liebe, von der wir wissen, ist ein gebeterfülltes Leben. Das kann nur heißen, daß Gebet ein Erlebnis des Geliebtwerdens ist.“ „The inward calm of holiness” in The Times (London) vom 26. April 1988.
Ja, Gott hört unsere Gebete. In der Bibel finden sich viele Berichte über Männer und Frauen, die sich mit ihren größten Anliegen an Gott wandten und Seine Liebe erlebten, denn Er erhörte ihr Gebet.