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Die Qualität unseres Verhaltens und Wirkens

[Urtext in deutscher Sprache]

Aus der Oktober 1989-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wir alle geraten wohl von Zeit zu Zeit in Situationen, wo es Meinungsverschiedenheiten, vielleicht boshafte Anschuldigungen oder andere Schwierigkeiten in zwischenmenschlichen Beziehungen gibt. Zu solchen Zeiten mögen wir uns ganz besonders fragen: Was können wir tun, damit sich mehr Harmonie zeigt und die Unstimmigkeiten zum Segen aller Beteiligten ausgeräumt werden? Wichtige Faktoren beim Versuch, die Lage zu verbessern, sind unsere Ehrlichkeit bei der Betrachtung des Verhaltens — das der anderen wie des eigenen —, das zum disharmonischen Zustand geführt hat, und unsere Willigkeit, das Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“  Mt 19:19.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.