Mit Diesen Wenigen Worten spricht Mary Baker Eddy im Handbuch Der Mutterkirche Bände darüber, was es heißt, Mitglied Der Mutterkirche zu sein. Da wird jeder von uns gefragt: „Lebe ich das Leben eines echten Christen? Bin ich ein eifriger und gewissenhafter Forscher im Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft, Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift?“
Wenn wir entdecken und demonstrieren, wer wir wirklich sind — nämlich der geistige Ausdruck Gottes, der göttlichen Liebe —, dann werden wir täglich als Christen neu geboren und getauft. Aber keiner von uns wird tatsächlich als Christ geboren. Christlichkeit ist grundsätzlich keine Kultur, in die man hineingeboren wird, und kein menschliches Glaubensbekenntnis, zu dem man bekehrt werden kann. Christ zu sein bedeutet, dem Beispiel, das Christus Jesus jedem Jünger gegeben hat, so weitgehend wie möglich zu folgen. Mehr als durch Worte sagen wir durch unser Leben: „Er ist auferstanden!“
Die ersten Nachfolger Jesu wurden Jünger genannt — was soviel wie „Schüler“ bedeutet —, weil sie Lernende waren, Menschen, die danach hungerten, den Gott zu verstehen, den Jesus Vater nannte. Sie wurden nicht in Doktrin und Dogma geschult. Für Christus Jesus war Lernen nicht Selbstzweck, sondern das Mittel, das zum Gutestun ermächtigte. Seine Schüler lernten, zu beten und einander zu lieben; sie lernten, wie man heilt und wie man von Sünde rettet und gerettet wird.
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