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Angst macht Pein

Die Erwartungshaltung bestimmt das Schmerzempfinden

Aus der November 2005-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Süddeutsche Zeitung GmbH


Die gute Nachricht zuerst: Die Kraft positiver Gedanken kann Schmerzen so stark lindern wie eine Dosis Morphin. Die schlechte Nachricht: Stellt man sich auf heftige Schmerzen ein – etwa vor dem Zahnarztbesuch – empfindet man sie stärker, als wenn sie den Körper unvorbereitet heimsuchen.

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– (Mary Baker Eddy, Die Erste Kirche Christi, Wissenschaftler, und Verschiedenes, S. 353)

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