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Editorials

Das wahre Dasein hat keine Stadien

Der grundlegende Unterschied zwischen der Christlichen Wissenschaft und allen anderen Wissenschaften, Religionen und deren Theorien über das Wesen des Lebens und des Menschen besteht darin, daß die Christliche Wissenschaft kein Gebäude von Schlußfolgerungen ist, die sich auf die Materie gründen und auf den Beobachtungen der Sinne beruhen, sondern daß sie eine Offenbarung der W ahrheit des Seins ist. Sie hat hinreichend bewiesen, daß das L eben trotz allen gegenteiligen Augenscheins nicht ein persönlicher Besitz, nicht in oder von der Materie, sondern G eist, G ott, ist, das eine unendliche Bewußtsein, das von Seinen individuellen Ideen widergespiegelt wird.

Die Lebenskraft der Wahrheit

Das Studium und die Anwendung der Christlichen Wissenschaft ist bestimmt nicht trocken und schwierig. Zuerst erscheinen die Begriffe und die Terminologie vielleicht schwer verständlich und abstrakt, weil der menschliche Verstand es nicht gewöhnt ist, in metaphysischen Begriffen zu denken.

„Er gibt den Müden Kraft...”

Wie oft hören wir jemanden ausrufen: „Ich brauche mal etwas Ruhe. Ich habe so schwer gearbeitet, daß ich jetzt beinahe erschöpft bin!“ Solch ein Mensch mag niedergedrückt erscheinen und wenig Vitalität oder Begeisterung und nicht einmal Liebe für die Dinge, die er geschaffen hat, zeigen.

Menschlicher Konflikt und Gottes Platz

Kürzlich besuchte ich eines Sonntags einen Gottesdienst, der auf das Denken der Jugend ausgerichtet war. Stühle mußten in den Gängen aufgestellt werden, um die Menge unterzubringen.

„Gibt es in der Christlichen Wissenschaft eine Geistlichkeit?“ so fragen manchmal diejenigen, die mit ihren Lehren nicht vertraut sind. O ja, und diese Seelsorge berührt alle Bereiche des menschlichen Lebens.

„Eines aber weiß ich ...“

Als Christus Jesus durch die Straßen Jerusalems ging, begegnete er einem Mann, der von Geburt an blind war und keine Veranlassung hatte zu hoffen, daß er jemals sehen würde. Gedrängt von seiner Lebensaufgabe, durch die heilende Macht des Christus unbestreitbaren Beweis für seine Lehren zu erbringen, heilte er den Mann von seiner Blindheit.

Findet das Leben ein Ende?

Ihr Materialisten! Ihr erzählt uns, daß alles zu Ende sei, wenn dieser Körper sterbe. Woher wollt ihr das wissen? Wißt ihr es wirklich? Ihr sagt, es gebe keinen Beweis dafür, daß das Leben weitergehe.

Denken Sie großmütig von Ihrem Nächsten

Was wir von anderen Leuten halten und wie wir sie behandeln, ist wichtig. Wir alle haben einen Nächsten.

Sei ein guter Zuhörer!

Christus Jesus gab zu verstehen, daß wirkliches Lauschen weit mehr ist, als bloß Töne materiellen Ursprungs zu vernehmen. Er sagte über einige, die seinen Worten zuhörten: „Mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es auch nicht.

„Gutta cavat lapidem...“

Aus ihrer eigenen reichen Erfahrung heraus lehrt unsere Führerin Mary Baker Eddy, daß rechte Beharrlichkeit ein Teil der mentalen Einstellung sein muß, die für Erfolg in der Arbeit des christlich-wissenschaftlichen Heilens vonnöten ist. In Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift schreibt sie: „Wenn du den Gedanken über den Irrtum oder die Krankheit erhebst und beharrlich für die W ahrheit streitest, zerstörst du den Irrtum.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.