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Editorials

Was unwirklich ist, kann geändert werden

Wenn jemand als ein Fels oder eine Maus oder als ein wandelndes Lexikon bezeichnet wird, werden Unwahrheiten gebraucht, um spezielle Eindrücke wiederzugeben, die wahr oder auch nicht wahr sein können. Wir nennen sie Metapher, und als solche sind sie nützlich.

Erfahrung ist subjektiv

Die Behauptung, daß die Erfahrung eines Menschen subjektiv ist, besagt nichts anderes, als daß seine Erfahrungen der Natur seines Denkens entsprechen. Diese Tatsache zeigt sich deutlich in den Lehren der Bibel, und sie ist natürlich eine grundlegende Lehre in der Metaphysik der Christlichen Wissenschaft.

Lauschen ist Hören

Es leuchtet ein, daß man lauschen muß, um zu hören. Wäre jedoch das Hören tatsächlich eine Funktion des körperlichen Organs, Ohr genannt, so ginge das Hören — ob man nun lauschte oder nicht — ununterbrochen vor sich, denn normalerweise ist die Einrichtung immer vorhanden, um auf die abwechselnd dichten oder dünnen Luftschichten, die wir Schallwellen nennen, zu reagieren.

Das Recht, anderer Meinung zu sein

Wenn die Menschen frei sind, haben sie unter anderem das Recht, verschiedener Meinung zu sein. Aber das Recht auf eine abweichende Meinung gibt dem einzelnen nicht das Recht, seine Ansicht anderen Menschen aufzuzwingen.

Halte dich heraus!

Oft kann man hören, wie jemand mutlos ausruft: „So viele bewerben sich um die wenigen offenen Stellen; es ist zwecklos, daß ich versuche, eine Anstellung zu bekommen!“ Oder: „Alle meine Freunde beklagen sich, daß sie nicht die geeigneten Hilfskräfte bekommen können, die sie für ihr Geschäft brauchen; ich bin überzeugt, daß es mir nicht möglich sein wird, jemanden zu finden !“ Oder wir hören vielleicht: „Jeder sagt, die Lebensmittel würden in unserem Lande knapp; ich weiß, es wird mir nicht möglich sein, genügend für meine Familie heranzuschaffen. Wir werden uns mit der halben Ration begnügen müssen.

Absolutes Vertrauen auf die Wahrheit

In manchen Ländern erhalten ältere Leute auf Staatskosten einen unentgeltlichen Krankenhausaufenthalt, wenn sie wegen Krankheit oder durch Beschwerden, die mit der Annahme des Alterns zusammenhängen, Pflege brauchen. Diese Unterstützung ist eine menschliche Maßnahme.

Warum zögern?

Schrecken Sie davor zurück, sich an die Christliche Wissenschaft um Hilfe zu wenden und Ihr altes Vertrauen auf die Medizin fallenzulassen? Sind Sie abgeneigt, diese Lehre auch nur zu prüfen, weil sie dem widerspricht, was man Sie bisher über das Leben gelehrt hat, über den Stoff, woraus Sie gemacht sind, über die Quelle Ihrer Gesundheit und über die Gesetze, durch die diese erhalten oder wiederhergestellt wird? Sind Sie ein Gegner der Lehre, daß die Materie unwirklich ist, weil Sie diese sehen und berühren können? Brüsten Sie sich damit, ein moderner Mensch zu sein, bei dem sich alles bei der bloßen Vorstellung sträubt, daß durch Religion körperliche Krankheiten geheilt und mentale Fähigkeiten wiederhergestellt werden könnten, weil Sie glauben, daß Religion und die Bibel nichts mit Wissenschaft gemein hätten? Heute, wo sich die Menschheit mit uneingeschränktem Vertrauen den bemerkenswerten wissenschaftlichen Entdeckungen zuwendet und ihre Zuversicht auf die stark publizierten medizinischen Fortschritte unserer Zeit setzt, ist diese Gedankenhaltung nicht ungewöhnlich. Das menschliche Gemüt bemißt den Fortschritt nach den menschlichen Erfindungen, die stets versprechen, die Lösungen für die mannigfaltigen Probleme des menschlichen Lebens dadurch herbeizuführen, daß sie das Wissen um die materielle Ursache und Wirkung fördern.

Der Mensch ist niemals hilflos

Die Menschen befürchten im allgemeinen, daß sie in eine Lage gebracht werden könnten, in der sie sich nicht selbst helfen können. Solch ein Irrtum hat keine geistige Grundlage und sollte als ein falsches Argument des fleischlichen Gemüts gewissenhaft zurückgewiesen werden.

„Ewige Stille“

Inmitten eines von Lärm und bloßer Geschwindigkeit gekennzeichneten technisierten Daseins und der beunruhigenden Berichte über das Ringen der Weltmächte mögen wir uns so an die Erregung der materiellen Sinne gewöhnen, daß wir die geistige Stille vergessen, die in der Tiefe unseres Bewußtseins gegenwärtig ist. Und doch ist diese Stille der normale Zustand des Menschen, der G ottes geistiges Gleichnis ist, die Idee des göttlichen G emüts.

„Das ist... das ewige Leben“

In wissenschaftlichen Kreisen wird viel über die Möglichkeit nachgedacht, in den Laboratorien Leben zu erschaffen. Umfangreiche Forschungen werden betrieben, und die Wissenschaftler meinen, daß sie an der Schwelle eines Durchbruchs auf diesem Entwicklungsgebiet stehen.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.