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Editorials

Mensch und Maschine

Bei dem ganzen komplizierten Mechanismus, der heute entwickelt wird, könnte man sich manchmal fragen, ob die Maschine nicht dabei ist, die Oberhand zu gewinnen, und ob der Mensch nicht der Sklave seiner eigenen Schöpfung wird. Es ist hilfreich, einige fundamentale Tatsachen zu betrachten, die es uns ermöglichen, die rechte Perspektive beizubehalten.

Zahlreiche intelligente und gebildete Männer und Frauen der letzten fünf Generationen haben die heilende, erneuernde Wirkung der Christlichen Wissenschaft persönlich erfahren. Sie haben durch ihr eigenes Leben bekundet, daß die heilende Ausübung ihrer Religion nicht das Werk des sterblichen Gemüts ist, unberechenbar oder etwas Zufälliges, sondern daß sie streng wissenschaftlich ist, weil sie in intelligenter und logischer Weise mit den absoluten Wahrheiten des Seins übereinstimmt, wie sie von Mary Baker Eddy entdeckt und gelehrt wurden.

Gott als Mittelpunkt unseres Lebens

Ein Leben, das G ott zum Mittelpunkt hat, bringt uns Gesundheit, Freude, Nützlichkeit, Fähigkeit, Freiheit, Redlichkeit und alles, was wert ist, erlangt zu werden. Ein solches Leben, wenn es uns ernst damit ist, ist nicht ein gefühlsbetonter Zustand, sondern ein Zustand des Verständnisses; es beruht auf der Erkenntnis, daß G ott L eben ist und daß der Mensch der Ausdruck, die Kundwerdung des L ebens ist, die sich nicht von ihrer Quelle abwenden kann, sondern völlig zu ihr hingezogen wird.

Das Reich in uns

Es ist normal, daß sich jeder in seinem Leben Harmonie wünscht, aber die Meinungen darüber, wie dieses Gute zu erlangen ist, gehen weit auseinander. Die Welt glaubt im allgemeinen, daß das Gute grundsätzlich materiell sei und hauptsächlich von materiellen Faktoren regiert werde.

Die Fortdauer des Seins

Die Tatsache, daß L eben G ott und daher endlos ist, begründet die Fortdauer des Seins hinsichtlich Seiner Schöpfung. Wenn wir diese Tatsache verstehen, reicht sie bis in die Einzelheiten unseres täglichen Lebens hinein.

Wahre Geduld ist tätig

Nach dem allgemeinen menschlichen Begriff gilt Geduld als eine Tugend, da sie auf die Fähigkeit hinweist, klaglos Leiden zu erdulden, und auf die Gewohnheit, die Dinge hinzunehmen, wie sie sind. Doch sie mag angesichts der Wechselfälle des Lebens auch auf ein Gefühl der Hilflosigkeit hindeuten, und daher könnte Geduld in einem gewissen Grade als Unterwerfung unter das Böse angesehen werden.

Unsere Zufluchtsstätte

Von allen menschlichen Empfindungen bereitet uns die Furcht vielleicht den größten Kummer. Die Furcht nimmt uns den inneren Frieden.

Selbstverteidigung

Der Instinkt zur Selbstverteidigung — und im erweiterten Sinne zur Verteidigung der eigenen Familie oder des Landes oder des eigenen Besitzes — ist im menschlichen Denken stets im Hintergrund vorhanden, denn dieser Instinkt meint, daß wir jederzeit Gegenstand irgendeines Angriffs sein könnten, daß irgendwelche bedrohliche menschliche Machenschaften uns dessen berauben könnten, was uns teuer ist. In der menschlichen Erfahrung wird manchmal durch die Absicht, sich gegen einen Angriff zu verteidigen — möge dieser sich nun dem Anschein nach gegen unsere Person oder gegen unsere Angelegenheiten richten —, der sterbliche Instinkt angeregt, zurückzuschlagen und sogar, wenn von Furcht oder Zorn getrieben, zuerst zuzuschlagen.

Das göttliche Gemüt regiert den menschlichen Körper

Eine Frage, die viele Menschen verwirrt, die durch die Christliche Wissenschaft Christian Science; sprich: kr'istjən s'aiəns. Heilung suchen, ist die, wie G ott, das göttliche G emüt, den menschlichen Körper erreicht und ihn regiert.

Individuelle Verantwortung übernehmen

Als Jesus sagte: „Das Reich Gottes ist inwendig in euch" Luk. 17:21; , legte er damit die Grundlage für die individuelle Verantwortung, die der Christlichen Wissenschaft innewohnt.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.