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Editorials

Unser Denken bestimmt unsere Erfahrung

Es wird allgemein angenommen, daß unsere Erfahrung unser Denken bestimmt, aber die Christliche Wissenschaft lehrt, daß unser Denken unsere Erfahrung bestimmt. Böse Gedanken, zum Beispiel, haben böse Taten zur Folge; furchterfüllte Gedanken setzen uns oft Gefahren aus; wollüstige Gedanken drücken sich in einem sinnlichen Leben aus; haßerfüllte Gedanken lassen uns leicht in heftiger Weise auf eine Situation reagieren.

Gedankenfreiheit

Freiheit kommt ins menschliche Denken, wenn die Irrtümer zerstört werden, die es gefangen halten. In dem Verhältnis, wie wir uns der Disziplin von W ahrheit und L iebe unterwerfen, wird das menschliche Bewußtsein von seinen irrigen Bestandteilen geläutert und bringt die Eigenschaften des göttlichen G emüts — seine Reinheit, seine Liebe, seine Intelligenz — zum Ausdruck.

Das „Gebot, das eine Verheißung hat“

Das fünfte Gebot: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott gibt“ (2. Mose 20:12), wurde einem primitiven Volk gegeben, das im Begriff war, sich aus der Sklaverei zu befreien, und dessen moralisches Verantwortungsbewußtsein noch nicht entwickelt war.

Ein besserer Körper

Wer möchte nicht einen Körper haben, der von Krankheit nicht berührt werden kann? Die Christliche Wissenschaft zeigt uns, daß wir einen solchen Körper durch die Erneuerung des Denkens erlangen können. Aber diese Erneuerung kommt nicht auf einmal.

Der Wert des Opfers

Die Opfer, die wesentlich sind, um das höchste menschliche Gute ans Licht zu bringen, stellen ein hohes Maß an Selbstlosigkeit dar. An uns, die wir die heutigen Nutznießer der christlichen Lebensweise sind, ergeht die Forderung, alle Opfer zu bringen, die notwendig sind, um die menschliche Daseinsauffassung über die Ebene des Materialismus zu erheben, damit das Christentum seine geistige Mission erfüllen möge.

Geistige Frömmigkeit

Siehe, du hast Lust zur Wahrheit, die im Verborgenen liegt; du lässest mich wissen die heimliche Weisheit“ (Ps. 51:8).

Wer die Meeresküste liebt, hat sicherlich schon bemerkt, daß eine hohe Welle, die auf einen großen Felsen trifft, ein brausendes Getöse auslöst. Doch die gleiche Welle, die an dem Felsen vorübertreibt und auf eine sanft ansteigende sandige Küste trifft, rauscht leise, wenn sie auf dem Sande ausläuft.

Verfall — eine falsche Annahme

Die Christliche Wissenschaft lehrt die sich selbsterhaltende Vollkommenheit und die unermeßliche Fortdauer von L eben, G eist, G ott. Der Mensch, das vollkommene Gleichnis G ottes, hat durch geistige Widerspiegelung vollen Anteil an diesen Attributen G ottes.

Geistige Vitalität

Die Welt braucht geistige Vitalität oder Lebenskraft. Allzuoft wird Kraft in zerstörender Weise oder in zwecklosen Dingen angewandt, oder es wird vielleicht zu wenig Kraft an den Tag gelegt, wenn es sich um rechte Bestrebungen handelt.

Der menschliche und der göttliche Haushalt

Eine industrielle Revolution ist in vollem Gange, und es kann nicht ausbleiben, daß sich dadurch unsere herkömmlichen Begriffe von Beschäftigung ändern. Allen erfahrenen Gewerkschafts- und Betriebsführern sowie Regierungsbeamten liegt dieses Problem sehr am Herzen.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.