
Editorials
„ Das beständige Streben, immer gut zu sein, ist Beten ohne Unterlaß“, schreibt Mary Baker Eddy in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ (S. 4).
Seit undenklichen Zeiten haben die Menschen die bösen Wirkungen des von so vielen angenommenen Glaubens erlebt, daß das Menschengeschlecht von zwei Vorfahren abstamme, von Adam und Eva; daß die Menschen materielle Körper und individuelle Gemüter ererbt hätten und daß alle durch die Erfahrungen von Geburt, Wachstum, Reife, Verfall, Tod und Auflösung gingen. Christus Jesus, der Begründer des Christentums, nahm dieses falsche Zeugnis vom Ursprung und Dasein des Menschen nicht an.
Die Christliche Wissenschaft lehrt, daß Gesundheit eine geistige, ewige Eigenschaft Gottes ist, die durch göttliche Widerspiegelung zum Menschen gehört, der G ottes vollkommener Ausdruck ist. Gesundheit ist unendlich und unveränderlich.
Gewöhnlich wird das Einkommen für Ausgaben oder Kapitalanlagen verwendet. Die ersteren werden als Verbrauch — als Unkosten verzeichnet; während man von den letzteren erwartet, daß sie einen guten Gewinn abwerfen — eine Vervielfältigung der Substanz bringen.
Die Bibel berichtet von einem Ereignis der frühen Geschichte der Menschen auf Erden, die auf der Ebene im Lande Sinear eine Stadt und einen Turm bauten. Da sie von „einerlei Zunge und Sprache“ waren ( 1.
Eine Bitte, die jeder Christ tut, wenn er das Gebet des Herrn spricht, ist: „Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel“ (Matth. 6:10).
Als Jesus in Bethlehem in Judäa geboren wurde, offenbarte sich das große Ereignis zuerst den einfachen Hirten, die ihre Herden unter dem Nachthimmel hüteten. Dann teilte sich dieses große Geschehen, das das Kommen des Messias ankündigte, den inspirierten Weisen aus dem Morgenlande mit.
Wir lernen in der Christlichen Wissenschaft, daß jeder Schmerz mental, nicht physisch ist. Der Schmerz existiert nur im fleischlichen Gemüt oder, wie es auch genannt wird, im sterblichen Gemüt.
Der Prediger Salomo erklärte, um seine Behauptung zu veranschaulichen, daß Weisheit besser ist als körperliche Kraft (Pred. 9:14): „[Es gab] eine kleine Stadt.
Jeder Mensch hat ein Gewissen, ein instinktives Verstehen, ein Urteil über Recht und Unrecht. Durch das Gewissen spricht G ott zu uns.