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Editorials

Schutz vor Malpraxis

Die Christiche Wissenschaft versteht unter mentaler Malpraxis die Verneinung der W ahrheit. Eine kurze Erläuterung zu diesem Thema findet sich in Mary Baker Eddys Werk: „Miscellaneous Writings“ (S.

„Daß hinfort keine Zeit mehr sein sollte“

Was gestern oder vor Jahren geschah, wird von vielen Menschen verantwortlich gemacht für ihre gegenwärtigen Erfahrungen — Mangel, Krankheit und körperliche oder seelische Leiden. Das Denken an das, was das Morgen bringen mag, macht die Menschen furchterfüllt, krank und unglücklich.

Das zwanzigste Jahrhundert

Mary Baker Eddy spricht in ihrer Botschaft an Die Mutterkirche von 1902 von der „geistigen Dämmerung des zwanzigsten Jahrhunderts“ als ein Zeichen dafür, daß die „Religion sich von ihrer Materialität befreit. “ Hier sind ihre eigenen Worte (S.

„Ich war voller Entzücken allezeit“

Weder die Vergangenheit noch die Zukunft können uns Verlust oder Leid zufügen, wenn wir uns vergegenwärtigen, daß wir in der Allgegenwart G ottes, des Guten, leben. In dankbarem Gedenken auf das Gute zurückzuschauen, das G ott uns verliehen hat, bedeutet, die Vergangenheit in der richtigen Perspektive zu sehen.

Die größte Liebe

Christus Jesus erklärte die hohe Aufgabe, der sein Leben unter den Menschen gewidmet war, als er sagte (Joh. 15:13): „Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde.

Die Gabe Gottes

Die erste Weihnacht! Ein Kindlein in der Krippe. Die Weisen aus dem Morgenlande bringen ihre kostbaren Gaben dar.

Weihnachten daheim

Wenn Weihnachten uns in den Schoß der Familie heimruft, dann ist es wohl angebracht, sich eines höheren Begriffes von Heim und von den Freuden geistiger Wiedervereinigung bewußt zu werden. Die Christlichen Wissenschafter verstehen, daß Heim „Himmel“ bedeutet, wo die Ideen G ottes von dem Band glücklicher Brüderschaft umschlossen sind.

Das Dasein ist nicht monoton

Die meisten Menschen müssen täglich einer regelmäßigen Beschäftigung nachgehen, um ihren eigenen Lebensunterhalt oder den ihrer Familie zu verdienen. Manchen bedeutet dies eine freudige Erfahrung, andern dagegen scheint es zur eintönigen täglichen Routine ermüdender Arbeit zu werden, die wenig oder keine Inspiration bietet.

Kirchenwahlen

Die Wahl von Beamten in den Zweigkirchen der Christlichen Wissenschaft bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, den Satzungen gehorsam zu sein, die wir in Artikel XXII, Abschnitt 10 des Handbuchs Der Mutterkirche von Mary Baker Eddy finden. Sie lauten: „In der Christlichen Wissenschaft soll die Verwaltung jeder Zweigkirche ausgesprochen demokratisch sein, und keine Person und keine andre Kirche darf sich in ihre Angelegenheiten mischen.

„Eins ist not“

Die „Herrlichkeit Gottes“ ist das geistige Licht, die Harmonie und Vollkommenheit, die das Wesen der Gottheit ausmachen. In der Heiligen Schrift wird das Wort „Herrlichkeit“ sehr häufig sowohl in Beziehung auf G ott wie auch auf den Menschen gebraucht.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.