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Editorials

Die individuellen und die Welt-Angelegenheiten

Der treue Christliche Wissenschafter betet täglich inständig und systematisch um eine klarere Erkenntnis seiner eigenen Natur und seiner Fähigkeiten als Idee G ottes. Sein gebeterfülltes Arbeiten schließt auch die Erkenntnis eines Universums ein, das ausschließlich aus geistigen Ideen besteht, die allein von der göttlichen L iebe regiert werden und in ungetrübter Einigkeit und Gemeinsamkeit mit einander bestehen.

Die Notwendigkeit der Inspiration

Inspiration ist das Gewahrsein des geistigen Reiches. Es ist nicht nur ein gehobener Sinn des sterblichen Denkens.

Inneres Erwachen

Die allgemeine Unruhe unter den Völkern ist ein Beweis, daß der Christus, G ottes vollkommene Idee, die Welt zur Erkenntnis der großen Fragen des Christusbereichs, des Himmelreichs, erweckt. Gerechtigkeit und Freiheit werden weit und breit als Rechte anerkannt, die jedermann zustehen.

Das Überwinden der Begrenzungen

Wenn die Christliche Wissenschaft richtig verstanden und aufrichtig angewandt wird, so überwindet sie alle den Sterblichen bekannten Begrenzungen und offenbart die immer gegenwärtigen, reichen Hilfsmittel G ottes, die allen zur Verfügung stehen. Zuweilen fühlt ein Mensch sich bedrückt, wenn er an sein anscheinend unzureichendes Einkommen denkt oder sein nachlassendes Geschäft oder seine unzulängliche Erziehung oder auch seine begrenzte Umgebung und Entfaltungsmöglichkeit.

Ein Prophet in der Wüste

Eine der ernstesten Warnungen, die wohl je gegen die Irrtümer des persönlichen Sinnes und des Selbstbedauerns geäußert worden sind, können im 19. Kapitel des Ersten Buches der Könige gefunden werden, wo wir den Bericht von einem Erlebnis des Elias lesen, der nach der Vernichtung der Baalspropheten auf dem Berge Karmel eine böse Drohung von der Königin Isebel erhalten hatte, die ihm nach dem Leben trachtete.

Den eigenen Platz ausfüllen

Der Jahreswechsel ist eine Zeit des In-sich-Gehens, des Beginnens einer neuen Seite, wie man zu sagen pflegt — der guten Absichten und des erneuten Strebens nach eigener Vervollkommnung. Der Punkt, den die Christliche Wissenschaft besonders betont bei diesem Bestreben, ist die Notwendigkeit, die wirkliche, geistige Individualität als G ottes Ebenbild zu demonstrieren.

Was bringt die Zukunft?

Manche Menschen weilen in Gedanken gern in der Vergangenheit, und dies verdüstert ganz unnötig ihre gegenwärtigen Stimmungen und Handlungen. Viele sind besorgt, was die Zukunft ihnen, ihren Familien und der Welt wohl bringen wird.

Absoluter Verlaß

Viele Leidende haben sich an die Christliche Wissenschaft gewandt, weil alle anderen Mittel zur Wiederherstellung versagt hatten. Sie sahen in der Wissenschaft ihre letzte Zuflucht und sie erlebten, daß ihre Bedürfnisse befriedigt und ihre Probleme gelöst wurden.

Christus, unser Freund

Durch das geistige Verständnis der Wahrheiten der Christlichen Wissenschaft finden wir die Lösung jedes menschlichen Problems — sei es körperlich, mental oder sittlich. Selbst wenn die Lage hoffnungslos erscheint, hat man die Pflicht, anzuwenden, was man von der Wahrheit weiß, wie wenig es auch sein mag.

„Eine neue Sprache“

Jedermann liebt seine Muttersprache, die Sprache seiner Heimat. Er glaubt, daß er seine Gedanken am besten in dieser Sprache ausdrücken kann.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.