
Editorials
Die Christliche Wissenschaft ist eine Religion der Freude. Gesundheit, Frieden, Erfolg und Freude ist der Lohn für einen jeden, der diese Wissenschaft getreulich in die Tat umsetzt.
Der Mensch, G ottes geistiges Bild und Gleichnis, ist der vollkommene, ewige Ausdruck des L ebens. Jede Idee oder Kundwerdung G ottes ist, der Christlichen Wissenschaft zufolge, ebenso endlos wie G ott.
Gewisse Wahrheiten sind grundlegend für christlich-wissenschaftliches Heilen, und alle anderen Wahrheiten gehen von ihnen aus. So finden wir zum Beispiel in dem Werk Mary Baker Eddys „Unity of Good“ (Die Einheit des Guten) die folgende Erklärung (S.
Wer regiert die Welt? Wenn wir einer Anzahl Menschen diese Frage stellen würden, so würden wir zweifellos verschiedene Antworten erhalten. Viele haben heute den Eindruck, daß materielle Macht und menschlicher Wille allerhaben sind, und daß sie G ottes Macht herausfordern und gelegentlich übertreffen können.
Viele Nachfolger Christi Jesu mögen noch nicht die Universalität seiner Lehren begriffen haben. Sie mögen noch nicht ganz verstanden haben, daß der Meister die Gottesverehrung zu einer Sache beständiger Ausführung machte, daß er die Religion von allen nationalen, rassenmäßigen und ritualistischen Elementen befreite und sie in das heilige Bereich des individuellen Bewußtseins brachte.
Christus Jesus , unser Wegweiser, rief einst eine Frau zu sich, die „einen Geist der Krankheit achtzehn Jahre“ lang gehabt hatte (Luk. 13:11).
Als Samuel dazu geführt wurde, einen von. Isais Söhnen zum Nachfolger Sauls zu salben, verbot G ott ihm, den großen, schönen Eliab zu erwählen.
Gott hat keinen Anfang. Er ist ewig und schließt Seine unendliche Schöpfung in sich.
Im elften Kapitel des Johannes-Evangeliums wird eine interessante Szene geschildert. Maria und Martha, zwei Schwestern, betrauern ihren Bruder, der gestorben ist.
Die Christliche Wissenschaft allein kann der Menschheit G ott in rechter Weise deuten und so die Grundlage des Denkens und Handelns offenbaren, wodurch die Menschen ausgerüstet sind, sich über all ihre Begrenzungen und die Hemmungen des Bösen und der Materialität zu erheben. Als Jesu Jünger einen epileptischen Knaben zu ihm brachten und fragten, weshalb sie ihn nicht heilen konnten, sagte der Meister ihnen, es sei wegen ihres Unglaubens.