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Editorials

Die Fabel der „Gehirnologie“

Die Entdeckung, daß die Erde nicht flach ist, hatte einen befreienden Einfluß auf die Unternehmungen der Menschheit; doch die Entdeckung, daß das Gehirn nicht das Organ des Denkens ist, übt einen weit wichtigeren und befreienderen Einfluß auf die Energien aller derer aus, die sie annehmen. Die Christliche Wissenschaft hat uns die Offenbarung gebracht, daß G ott das eine G emüt ist, die einzige Quelle des Bewußtseins und des Handelns; und diese Tatsache zwingt viele dazu, die Fabel, daß das Gehirn der Sitz des Bewußtseins, des Wollens und des Gedächtnisses sei, zu verwerfen.

Der Krankheit vorbeugen

Mary Baker Eddy hat dargelegt, daß die Anwendung der Christlichen Wissenschaft nicht nur Krankheit heilt, sondern ihr auch vorbeugt. Und wenn die Christlichen Wissenschafter den Unterweisungen in den Schriften unserer Führerin treu folgen, wird ihnen in zunehmendem Maße Gesundheit und Wohlergehen im täglichen Leben zuteil.

Nicht Märtyrer, sondern Zeuge

Die ersten Christen waren oft Märtyrer ihres Glaubens. Sie waren standhaft in der Nachfolge Christi und erduldeten oft ein Martyrium durch ihre Verfolger.

Das Gesetz der Güte

Was ist Güte? Es ist eine Eigenschaft der göttlichen L iebe und kann als Freundlichkeit, Rücksicht und Gutherzigkeit definiert werden. In dem Buch „die Sprüche Salomos“ spricht der Prediger von Güte in Verbindung mit seiner Schilderung eines tugendsamen Weibes.

Das Prinzip — eine unendliche Person

Da die Christliche Wissenschaft G ott als unsterblichen G eist verehrt, nimmt sie den sterblichen Daseinsbegriff nicht als wirklich an. Daher verwirft sie den Eindruck, daß der Mensch ein Sterblicher sei, und daß es viele individuelle, materielle Personen gebe, die alle ihr eigenes Gemüt haben und von einander abhängig sind, um zu existieren.

Wahrer Scharfsinn

In der Erfahrung eines jeden Christlichen Wissenschafters kommen Zeiten, wo er sich besonders des göttlichen Rufs bewußt wird, tiefer in die Wirklichkeiten des G emüts einzudringen und sich die höheren Dinge des G eistes zu eigen zu machen. Mary Baker Eddy schreibt in ihrem Lehrbuch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ (S.

Das allwirkende Gute

Die Christliche Wissenschaft erklärt, daß das Gute allwirkend ist, und sie tut es ungeachtet des Bösen und der unverantwortlichen Machenschaften, die in der Welt zu existieren scheinen. Das Allwirken des Guten ist immer beweisbar, weil G ott, das schöpferische P rinzip des Universums, das unendliche Gute ist, und Seine Gegenwart und Macht unveränderlich demonstrierbar sind.

Der Arbeiter und der Weg

Die Christliche Wissenschaft ist ein Weg des Lebens. Dieser Lebensweg erfordert Ehrlichkeit, Reinheit, Einfachheit und selbstlose Liebe.

„Operation Überbleiben“

In einer kürzlich erschienenen Nummer des Christian Science Monitor wird von einer wichtigen Sitzung hoher Regierungsbeamten berichtet, in der die allgemeine Wirkung der sich so schnell entwickelnden atomischen Waffen erörtert wurde. Man suchte eine Lösung zu finden und zu entscheiden, welche Schritte getan werden sollten, um die Völker der Erde vor völliger Vernichtung zu bewahren.

Reicht der Christlichen Wissenschaft die Hand

Der fast allgemeine Brauch, den Menschen, die wir kennen lernen, die Hand zu reichen, ist ein Symbol der Freundschaft und des Wohlwollens. Auch reichen Menschen sich die Hand, um einen Vertrag zu bekräftigen oder ein Zerwürfnis beizulegen.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.