
Editorials
Die Christliche Wissenschaft gibt uns eine positive Versicherung der Erlösung von Sünde, Krankheit und Tod. In der absoluten W ahrheit ist es richtig, von der Erlösung als von etwas schon Vollendetem zu sprechen.
Stellt euch eine große Stadt mit Tausenden von Häusern vor, die im Sonnenlicht eines hellen Sommermorgens gebadet sind. Allmählich erwachen die Bewohner und öffnen Fenster und Türen, um das Licht in ihre Wohnungen einströmen zu lassen.
Selbstgefühl hat zwei Bedeutungen: Selbstachtung und Selbstgefälligkeit. Das erste ist lobenswert, das zweite etwas, über das wir uns als etwas Wertloses erheben müssen.
Das himmlisch Gute tritt beständig in Erscheinung. Das irdisch Böse geschieht nie.
In der Geschichte finden sich viele Berichte über Menschen, die um ihrer religiösen Überzeugung willen gelitten haben; man nannte sie Märtyrer. Die ersten Christen hielten es für eine Tugend, für ihre gute Sache zu sterben.
Manche Menschen finden es schwierig, mit sich selber zu leben, mit ihren Gedanken allein zu sein. Andere sehnen sich nach der Gegenwart derer, die von ihnen geschieden sind, oder derer, die in der Ferne weilen.
Es ist gut, zufriedenen Herzens zu sein. Es ist gut, den stillen Einfluß der göttlichen Liebe zu empfinden, und den Mut und die Kraft anzuwenden, die aus dem Verlaß auf das göttliche P rinzip kommen.
Eines Morgens, als ein Christlicher Wissenschafter still um geistige Erleuchtung betete, empfing er die folgende Engelsbotschaft: „Suche ein klareres Verständnis von G ott. Wenn du G ott recht verstehst, wirst du auch den Menschen in der rechten Weise erkennen, Und wenn du den Menschen recht erkennst, wirst du im täglichen Leben und in deiner Beziehung zu andern Fortschritt erleben.
Durch die Offenbarung des Menschen als geistiges Ebenbild G ottes bietet die Christliche Wissenschaft eine Grundlage, von der aus jedermann sich von den Unreinheiten der menschlichen Natur freimachen kann. In ihrem Werk „The First Church of Christ, Scientist, and Miscellany“ (S.
In ihrem Werk „Miscellaneous Writings“ (Vermischte Schriften, S. 360) stellt Mrs.