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Editorials

Unser Handbuch

Das Handbuch Der Mutterkirche von Mary Baker Eddy kann als das Grundgesetz dieser Kirche, Der Ersten Kirche Christi, Wissenschafter, in Boston, Massachusetts, von der alle anderen christlich-wissenschaftlichen Kirchen in der Welt Zweige sind, bezeichnet werden. Es besteht unverändert und unversehrt als die von Mrs.

Wahre Befürwortung

Jahrhundertelang war die Menschheit im allgemeinen wegen ihrer wissentlichen oder unwissentlichen Fehler dem Leiden unterworfen. Trotz der erhebenden und ermutigenden Erklärung: „Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde”, war die Menschheit zu allen Zeiten der Verdammung und der Selbstverdammung preisgegeben.

Die Fähigkeiten des Geistes sind unzerstörbar

Indem die Christliche Wissenschaft der Welt die Wissenschaft des geistigen Heilens bringt, verleiht sie der Menschheit den größten Segen. Ihre göttlich eingegebene Lehre erneuert die Hoffnung, treibt Furcht aus, bringt den Betrübten und Leidtragenden Trost und verleiht allen, die durch Verständnis unter ihren wohltätigen Einfluß kommen, Gesundheit.

Die Ewigkeitsdauer des Guten

In „The First Church of Christ, Scientist, and Miscellany” (S. 12) erklärt Mrs.

Gott allein hat Macht

Die Welt bewegt sich dem Ziel des endgültigen Sieges über alles Böse entgegen, bewegt sich unaufhaltsam in dieser Richtung. Wir sehen in mancher Hinsicht Anzeichen davon.

„Das ewige, unkörperliche Dasein des Menschen”

Der sicherste und schnellste Weg, ja der einzige Weg, Befreiung von der Begrenzung, dem Leiden, der Sünde, der Krankheit und dem Tod, den Folgen einer materiellen oder körperlichen Daseinsauffassung, zu erlangen, ist, sich jenes Verständnis des wahren, geistigen Daseins des Menschen anzueignen, auf das Mary Baker Eddy Bezug nimmt, wenn sie auf Seite 13 in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” schreibt: „Infolge der menschlichen Unwissenheit über das göttliche P rinzip, L iebe, wird der All-Vater als ein körperlicher Schöpfer dargestellt; daher betrachten sich die Menschen als rein physisch und wissen nichts vom Menschen als G ottes Bild oder Widerspiegelung und nichts vom ewigen, unkörperlichen Dasein des Menschen”. Es muß allen, die sich mit der Frage ernsthaft beschäftigt haben, einleuchten, daß sowohl die Schmerzen als auch die sogenannten Freunden des sterblichen Daseins die Folge des Glaubens sind, daß der Mensch eher eine körperliche Person als eine unkörperliche Idee sei.

Gott, das Weltall und der Mensch

Als Antwort auf die Frage: „Was ist G ott?” auf Seite 465 in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” schreibt Mary Baker Eddy: „ G ott ist unkörperliches, göttliches, allerhabenes, unendliches G emüt, G eist, S eele, P rinzip, L eben, W ahrheit und L iebe”. Da G ott unendlich ist, ist Er das All und daher Einer.

Versorgung

Das Wort Versorgung schließt alles in sich, was G ott, der G eist, dem Menschen und dem Weltall verleiht. Es bedeutet die volle Offenbarwerdung G ottes, des unendlichen Seins.

Der erlösende Christus

Als Johannes der Täufer Jesus kommen sah, ehe der Meister von ihm im Jordan getauft wurde, sagte er: „Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt”,— Worte, die nie aus der Weltgeschichte ausgelöscht werden. Wollte Johannes mit diesen Worten sagen, daß der menschliche Jesus dieses Wunderbare tun werde — der Welt Sünde wegnehmen? Nein, nur der Christus, den Jesus erklärte und bewies, konnte es tun.

Wirklichkeit ist Macht

Auf Seite 353 in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” schreibt Mrs. Eddy: „Vollkommenheit liegt der Wirklichkeit zu Grunde”.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.