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Editorials

Leben

Was den Mensch zum Ausdruck bringt, entspricht stets seiner Mentalität. Die Genauigkeit und Größe des individuellen Erfassens des Idealen — des Wesens dessen, was man sich als ein Vorbild und einen Quell der Inspiration denkt —, bestimmt die Beschaffenheit und den Wert des zum Ausdruck Gebrachten.

Weisheit von oben

Wir haben alle unsre besonderen Probleme zu lösen, und es scheint zuweilen nötig, sich an andre um Rat zu wenden. Zu solchen Zeiten müssen wir eingedenk sein, daß ein jeder von uns vor eine Ausgabe gestellt wird, die kein andrer für uns lösen kann, und daß wir alle unser Heil bewirken müssen.

„Science and Health“ übersetzt

Am 31. März 1910 schrieb Reverend Mary Baker Eddy an ihren Verleger wie folgt: „Bitte tun Sie sofort Schritte, um „Science and Health“ in die deutsche Sprache übersetzen zu lassen.

Wirtschaftlichkeit

Viele Menschen wissen nicht zu unterscheiden zwischen Wirtschaftlichkeit oder haushälterischem Sinn einerseits, und übertriebener Sparsamkeit andrerseits. Erstere Eigenschaft ist zugestandenermaßen eine Tugend, welche gleichbedeutend ist mit einer weisen Führung des Haushalts und einer ordnungsmäßigen Verwaltung des Staates —  gleichbedeutend mit einer Regelung der Ausgaben, wodurch Verlust und Verschwendung vermieden werden.

„Gott ist unsre Zuversicht”

Die Lehre der Heiligen Schrift, daß „Gott.

Werkzeuge des Guten

Die Mission Christi Jesu zeichnete sich vor allen Dingen durch Selbstlosigkeit aus. Als er die Kranken heilte, die Hungrigen speiste, die Geknechteten in Freiheit setzte, schrieb er diese wunderbaren Werke nicht sich selbst zu.

Wie man richtig baut

Es hat jemand sehr richtig gesagt, daß, wenn wir für das Wohl aller arbeiten, wir indirekt zu unserm eignen Wohl beitragen. Ferner ist zu bedenken, daß die Güte der Gesamtheit sich aus der Güte des Einzelnen zusammensetzt.

Die Einfachheit der Christian Science

Man trifft nicht selten Leute, die die Christian Science gerne verstehen möchten, die jedoch erklären, diese Lehre gehe über ihre Begriffe, und die dies als Grund für ihre Teilnahmslosigkeit angeben, obwohl sie sich ihrer Hilfsbedürftigkeit bewußt sind. Erforscht man diesen Zustand des Denkens, so stößt man fast immer entweder auf ein abnorme Selbstunterschätzung, oder auf eine Liebe zum materiellen Leben, die ihrem Wesen nach den geistigen Anforderungen der Christian Science widerspricht, oder auf eine Unkenntnis religiöser Fragen, die bei ausgesprochenen Christen ein trauriges Licht auf ihren Religionsunterricht wirft, der offenbar das individuelle Denken in Bezug auf die höheren Dinge des Lebens weder erweckt noch gefördert hat.

Wann?

Gegen Ende des Evangeliums des Matthäus finden sich eine Anzahl sehr nachdrücklicher Äußerungen Christi Jesu, die auf das Verschwinden der Materialität mit all ihrem Elend, sowie auf die Gründung des unvergänglichen Reiches Gottes im menschlichen Bewußtsein hinweisen. Nach seinem glorreichen Einzug in Jerusalem hielt Jesus eine Reihe von wundervollen Reden im Tempel, und dieser Tempel, dessen ritualistische Gottesdienste das Werk des Messias nur schwach versinnbildlichten, wurde außerdem zum Schauplatz der Heiltätigkeit, der er sich während seiner irdischen Laufbahn gewidmet hatte.

Nicht „verfälscht und beschränkt”

Ohne Zweifel werden sich viele unsrer Leser erinnern, daß vor dem Jahre 1895 ein Teil der Gottesdienste in den Christian Science Kirchen aus Predigten bestand, die von den Pastoren dieser Kirchen vorbereitet und gehalten wurden. Die neu-alte Lehre hatte mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, trotzdem aber hatte schon damals die prächtige Organisation, die bestimmt war so Großes für die Menschheit zu vollbringen, unter der Leitung Mrs.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.