
Editorials
Wir entnehmen der im „Sentinel“ vom 17. Oktober erschienenen Ankündigung des „Christian Science Monitor“ das Folgende: Die Flut hat ihren Wendepunkt erreicht; der Strom des menschlichen Denkens fließt immer mehr in der Richtung des einzig Wahren; d.
Daß die Welt den Umfang und die Wichtigkeit des Werkes unserer Führerin Mrs. Eddy immer mehr zugibt und ihre Erfolge gutheißt, geht aus dem folgenden Redaktionsartikel hervor, der am 27.
Keine der liebevollen prophetischen Ermahnungen in der Bibel ist beweiskräftiger und eindringlicher als diejenige, welche wir im 18ten Kapitel des Propheten Hesekiel finden und welche in den folgenden Worten kurz zusammengefaßt ist: „Werft von euch alle eure Übertretung .
Die Christian Scientisten werden durch ihre Erfahrungen gar oft an die Erfahrungen der Kinder Israels erinnert, denn gleich diesen sind sie aus der Sklaverei entronnen, — in ihrem Fall aus der Sklaverei materieller Annahmen, welche ebenso drückend ist wie die Knechtschaft Ägyptens. Ihre Reise ist jedoch geistig, und ihre Feinde, die sie vernichten müssen, sind die unzähligen Irrtümer, welche sich seit Jahrhunderten angehäuft haben, nämlich die falschen Begriffe in Bezug auf Krankheit, Tod und die verschiedenartigen menschlichen Einschränkungen.
Ein wichtiger Teil der Arbeit des Veröffentlichungs-Komitees wird durch folgenden Brief, der neulich in der „Columbus (O. ) Dispatch“ erschien, beleuchtet: An den Redakteur der „Dispatch”: In Ihrer Zeitungsausgabe vom Mittwoch den 28.
Die Art und Weise, wie sich viele Zeitungen über den „Christian Science Monitor“ ausgedrückt haben, seit derselbe angekündigt wurde, ist ein höchst erfreuliches Zeichen der Zeit. Manche bezweifeln zwar, ob eine tägliche Zeitung die hohen Ideale, die der „Monitor“ im Auge hat, erreichen kann; sie stimmen jedoch fast alle diesen Idealen von ganzem Herzen bei.
Mrs. Mary Baker G.
Briefkasten G. , Brookline, Mass.
Die Christian Science wird oft getadelt, weil sie „zu viel Wesens von der Materie” mache; weil sie so viel von den physischen Sinnen rede, usw. Die Kritiker erklären: „Tatsächlich ist doch die Sünde nicht in der Materie, sondern in dem menschlichen Denken zu suchen.
Der hervorragende Philosoph, Sir William Hamilton, erörterte vor mehreren Jahren sehr eingehend die Ansicht, daß Schmerz möglicherweise das Wirkliche sei und daß Friede und Wohlgefühl bloß negativ seien, indem sie die Abwesenheit des Schmerzes repräsentierten. Fast ein jeder wird diese Anschauung entschieden zurückweisen.