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Editorials

Unser Heiligtum.

Es tritt immer deutlicher hervor, wie weise unsere Führerin handelte, als sie verordnete, daß in unseren Lektionspredigten die ganze Bibel studiert werden solle, denn wir lernen auf diese Weise einsehen, wie die Erkenntnis der Wahrheit „alle Zeiten in dem Plan Gottes” vereinigt („Science and Health,“ S. 271).

Religion ist die Basis.

Einem Zeitungsbericht über einen vor den Studenten der „Leland Stanford University“ gehaltenen Vortrag des Dr. W.

„Die Liebe zu Gott.“

In all den Lehren Jesu ist nichts so sehr betont als sein Wunsch, daß sich die Menschen untereinander lieben sollen, wie sie von Gott geliebt werden. Der Apostel Johannes, welcher dem Meister so nahe stand, äußerte sich über dieses Gebot mit folgenden Worten: „So jemand spricht, Ich liebe Gott, und hasset seinen Bruder, der ist ein Lügner.

Die Beziehung Gottes zum Leiden.

Einem Zeitungsbericht zufolge äußerte sich der Dekan einer großen protestantischen Kirche neulich wie folgt: „Es war nie Gottes Absicht, daß Seine Menschen von den Leiden des Fleisches frei sein sollten. Krankheiten wie auch alle anderen Disziplinarmittel müssen als Methoden zur geistigen Erziehung angesehen werden.

Der vollkommene Bund.

In der ganzen Bibel — im Alten wie im Neuen Testament — wird oft auf den Bund Gottes mit dem Menschen hingewiesen, und im Propheten Maleachi finden wir dieses Thema in den folgenden Worten Gottes kurz zusammengefaßt: „Denn mein Bund war mit ihm zum Leben und Frieden. ” Derselbe Gedanke ist im 5.

Praktischer Fortschritt.

Ein Freund machte uns vor kurzem auf einen Brief von einem angesehenen Bürger in Spokane, Wash. aufmerksam, in welchem dieser das Folgende über seinen neulichen Besuch in Olympia, der Hauptstadt des Staates zu sagen hat: „Es wird für unsere liebe Führerin von Interesse sein zu erfahren, daß die große Mehrheit im Unterhaus und im Senat zugibt, daß Christian Science sowohl christlich als auch scientifisch (wissenschaftlich) ist.

Die wahre Probe.

Niemand kann die zahlreichen Beweise des numerischen Wachstums der Christian Science Denomination in Abrede stellen, denn die Zweigkirchen vermehren sich stetig und die Beteiligung an den Sonntagsgottesdiensten und Mittwochabend-Versammlungen wird immer größer. Es ist jedoch mehr nötig als materieller Zuwachs, um zu beweisen, daß Christian Scientisten von den ihnen gebotenen Gelegenheiten den besten Gebrauch machen.

Mrs. Eddys Antwort.

Chestnut Hill, Mass. , den 6.

„Amtswechsel.“

San Francisco, Cal. , den 12.

Heilung und öffentliche Wohltätigkeit.

Christian Scientisten sind wohl in keiner Hinsicht so falsch beurteilt worden als in Bezug auf ihren Standpunkt gegenüber der öffentlichen Wohltätigkeit, die in den letzten fünfzig Jahren solch herrliche Fortschritte gemacht hat. In vergangenen Zeiten mußten sich die Kranken, Blödsinnigen und Altersschwachen oft notdürftig durch Betteln am Leben erhalten, da es nur sehr wenige Wohltätigkeitsanstalten gab.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.