
Editorials
Wohl Die Meisten Menschen wären gern in stärkerem Maße Herr über ihr eigenes Denken. Sie geben zu, daß sie sich allzuleicht durch äußere Kräfte und Meinungen beeinflussen lassen, über die sie scheinbar keine Gewalt haben.
In Den Medien standen in letzter Zeit Berichte von Geiseln im Brennpunkt des Interesses. Unschuldige Kinder, Frauen und Männer, gegen ihren Willen gefangengehalten, werden im politischen Spiel der Kräfte oft als Faustpfand benutzt.
Ein Freund Macht Ihnen ein ungewöhnlich großzügiges Geschenk. Es bekundet außergewöhnliche Aufmerksamkeit und Einfühlungsgabe.
Die bibel ist das am häufigsten übersetzte Buch der Welt. Die Nachfrage nach ihr in den verschiedenen Sprachen wächst ständig.
Einer Meiner Bekannten wuchs in der Nähe der Grenze zu einem Nachbarland auf. Zwischen den beiden Ländern bestand Freizügigkeit, und es gab ein lebendiges Hinüber und Herüber.
Mächtige Drogenkartelle schüchtern Bürger und Regierungen ein. Wohnviertel werden von Rauschgifthändlern überlaufen, die miteinander um Unsummen Geld im Konkurrenzkampf stehen.
Wenn Man Einmal zu dem Schluß gekommen ist, daß es sich lohnt, für das eigene Leben und für die Welt zu beten, dann macht es keinen Sinn, sich vom Beten abhalten zu lassen durch das niederdrückende Gefühl, es gebe zu viel, wofür man beten muß. Vielleicht legen wir uns Listen an (nach meiner Erfahrung nicht so hilfreich, wie es zuerst erscheint): Für mich selbst beten.
Warum Kommt Jemand zu dem Schluß, daß es nötig, ja äußerst wichtig ist, alles beiseite zu legen und sich zwei Wochen einem Kurs geistigen Studiums zu widmen? Ein solches Vorhaben mag sehr wohl bedeutende Opfer, Gebet und eine Neuordnung der Prioritäten erfordern. Was veranlaßt jemanden zu diesem Schritt? Für den Christlichen Wissenschafter, der den Elementarunterricht erwägt (wie er im Handbuch Der Mutterkirche von unserer Führerin, Mary Baker Eddy, vorgesehen ist), ist das Verständnis, warum wir Klassenunterricht haben sollten, genauso wichtig wie der Wunsch, daran teilzunehmen.
Die Festigkeit Im Rechnen und die manuelle Gewandtheit eines meiner früheren Mathematiklehrer waren verblüffend. Ihm beim Lösen komplizierter Algebraaufgaben an der Tafel zuzuschauen wäre unterhaltsam gewesen, wenn nicht die Zensuren auf dem Spiel gestanden hätten! Seine Schüler staunten nur, wie er mit einer Hand verwickelte Gleichungen anschreiben konnte, während er mit der anderen schon wieder das auslöschte, was er gerade geschrieben hatte.
Ich Hatte Einen Freund, den ich sehr gern hatte. Er war eines Tages zugezogen und war einer der freundlichsten Jungen, die ich kannte.