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„Wer da suchet, der findet”

Aus der Mai 1914-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Die Christlichen Wissenschafter erkennen es als ein sehr erfreuliches Zeichen der Zeit, daß in den Zeugnissen, die wir in unsern Kirchen hören und die in unsern Zeitschriften erscheinen, immer und immer wieder auf die Segnungen hingewiesen wird, die den Betreffenden durch das eingehende Forschen in der Bibel und in Wissenschaft und Gesundheit zuteil worden sind. Diese Erfahrungen beweisen, daß G ott eine stets gegenwärtige Hilfe in der Not ist; daß Ihn ein jeder erreichen kann, der Ihn in Wahrheit lind mit aufrichtigem Herzen sucht; daß Er nicht eine weitentfernte, unbestimmte Persönlichkeit ist, deren Gunst man durch eine stellvertretende Priesterschaft erlangen muß, sondern der liebende Vater-Mutter, welcher gesagt hat: „Und soll geschehen, ehe sie rufen, will Ich antworten; wenn sie noch reden, will Ich hören.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.