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Der Gottessohn und der Menschensohn

Aus der April 1919-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Diejenigen, die in den Banden der Sünde und der Krankheit lagen, als ihnen die Christliche Wissenschaft dargeboten wurde, wissen, wie freudig sie die ermutigende Auslegung der Botschaft des Johannes in seiner ersten Epistel aufnahmen: „Ihr Geliebten! Wir sind jetzt Kinder Gottes“ (Zürcher Bibel). Es war ihnen einerlei, ob ihre Schmerzen mental, moralisch oder physisch waren: die Idee der göttlichen Sohnschaft bot ihrem Geistesauge solch herrliche Möglichkeiten, daß sie gar bald an Gesundheit und Glück zunahmen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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