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Gerechtigkeit und Friede

Aus der Juni 1926-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Die ernsten Bestrebungen der Sterblichen, unter den Völkern der Erde einen dauernden Frieden aufzurichten, gründen sich größtenteils auf einen weltlichen Begriff vom L eben und seiner Kundwerdung, dem Weltall. Daher hat ein in dieser Weise angestrebter Friede günstigstenfalls nur eine unsichere Grundlage; denn nicht bloß ist alle Materialität nur eine zeitliche Erscheinung der Annahme, sondern auch alles, was auf dem Triebsand des sterblichen Daseins ruht, nimmt an der vergänglichen Natur der Materie teil.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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