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„Nicht mehr Gäste und Fremdlinge”

Aus der September 1937-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wenn wir sehen, wie das Denken der Welt inmitten von Unruhe, Haß und Furcht ernstlich nach Frieden trachtet, geziemt es dann nicht jedem einzelnen, sein Verhalten gegen seinen Bruder zu prüfen und zu sehen, worin er mithelfen kann, Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen zu verwirklichen? Sind wir gewissenhaft bestrebt, die Bedeutung der Worte des Apostels Paulus in seinem Briefe an die Epheser zu verstehen: „Ein Gott und Vater unser aller, der da ist über euch allen und durch euch alle und in euch allen”? Ober sehen wir den aus einem andern Lande Eingewanderten als Fremdling an, schließen wir ihn gleichgültig und voreingenommen aus unserem Denken aus und hegen vielleicht sogar Gedanken der Furcht oder der Geringschätzung? Auf Seite 467 in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” gibt uns Mrs. Eddy die Lösung aller nationalen und internationalen Probleme in der Erklärung: „Man sollte es von Grund aus verstehen, daß alle Menschen ein G emüt, einen G ott und Vater, ein L eben, eine W ahrheit und eine L iebe haben.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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