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„Herr, ich habe keinen Menschen”

Aus der Juni 1940-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Im Evangelium des Johannes lesen wir von einem Menschen, der 38 Jahre lang krank gewesen war, und der am Teiche Bethesda lag und hoffte, in den Teich zu gelangen, wenn sich das Wasser bewegte, auf daß er geheilt werden könnte. Als Jesus ihn fragte, ob er gesund werden wolle, antwortete er: „Herr, ich habe keinen Menschen, wenn das Wasser sich bewegt, der mich in den Teich lasse; und wenn ich komme, so steigt ein anderer vor mir hinein”! Welch schmerzliche fast schon an Entsagung grenzende Enttäuschung aus diesen Worten spricht! Gefesselt durch die falsche Annahme, daß ihm jemand in den Teich helfen müsse, hatte dieser Mann vergeblich gewartet und gehofft.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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