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Die unbegrenzte Widerspiegelung der Liebe

Aus der März 1959-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wenn wir zugeben, daß G ott die L iebe und unendlich ist, müssen wir dann nicht auch die Schlußfolgerung ziehen, daß wir freudig und vertrauensvoll erwarten können, daß die L iebe sich in Liebe widerspiegelt, wo wir auch sind, wohin wir gehen und in welcher Lage wir uns auch befinden mögen? Wir wissen, daß, wenn es eine Zeit oder einen Ort gäbe, wo G ott, die unendliche L iebe, das göttliche G emüt, nicht widergespiegelt würde, es dann auch eine Zeit geben könnte, zu der das unendliche G emüt nicht ausgedrückt wäre — und das ist unmöglich. Christus Jesus, unser Wegweiser, verstand und demonstrierte immer und immer wieder, daß die göttliche L iebe gerade da ausgedrückt war, wo er sich befand, unbeschränkt durch Zeit, Ort, Raum oder Umstände.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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