Als ich vor ungefähr sieben Jahren an einer Sportveranstaltung teilnahm, fiel ich auf den Kopf. Die aufsichtführenden Personen ließen mich sofort in ein Krankenhaus in der nächstgelegenen Stadt bringen Dies fand abends statt, und meine Eltern wurden sofort benachrichtigt. Am nächsten Morgen besuchte mich mein Vater im Krankenhaus, und er fragte den diensttuenden Assistenzarzt, was er über meinen Fall dächte. Dieser sagte ihm, daß nahe dem Hals zwei Wirbelknochen des Rückgrats gebrochen wären.
Nachdem mein Vater diese Worte gehört hatte, ging er völlig entmutigt wieder nach Hause. Er entschloß sich jedoch, einige Verwandte aufzusuchen, die schon seit langer Zeit die Christliche Wissenschaft studiert hatten. Auch uns war die Wissenschaft bekannt gewesen, doch wir hatten uns nie wirklich dafür interessiert.
Als mein Vater bei diesen Verwandten ankam, bat er sie, etwas für mich zu tun. Sie unterrichteten sofort eine Ausüberin der Christlichen Wissenschaft von der Situation, und diese nahm sogleich die Arbeit auf. Die segensreichen Auswirkungen ihrer Gebete ließen nicht lange auf sich warten. Als meine Mutter mich am nächsten Tag besuchte, hatte ich keine Schmerzen mehr, und derselbe Assistenzarzt, der noch am Abend zuvor so pessimistisch gewesen war, erklärte, daß im Laufe der Nacht eine merkliche Besserung eingetreten sei.