„Jetzt ist die angenehme Zeit“ —
nicht erst in fernen Tagen —,
da Gott in Seiner Herrlichkeit
sich dir will offenbaren.
Jetzt ist Gott liebend für dich da,
nicht erst in fernen Tagen;
dein Atem ist dir nicht so nah,
wie Er mit Seinen Gaben.
Jetzt führt Er dich mit mächt’ger Hand —
nicht erst in fernen Tagen —
aus allem Leid, aus allem Tand,
aus allen bangen Fragen.
Jetzt sollst du frei sein, froh und stark,
nicht erst in fernen Tagen;
Gott ist ein Gott der Gegenwart,
das Licht auf deinen Pfaden.