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Ich reiste zum erstenmal nach Paris, Frankreich,...

Aus der Juli 1974-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Ich reiste zum erstenmal nach Paris, Frankreich, als ich ein Teenager war. Und so viele französische Frauen rauchten Zigaretten mit besonders langen Zigarettenspitzen. Da ich dachte, dies sei schick, kaufte ich eine sehr lange Zigarettenspitze und eine Schachtel Zigaretten. Die ersten ein oder zwei Zigaretten benahmen mir beinahe den Atem, aber ich ließ nicht locker und wurde schließlich eine starke Raucherin.

Später, als ich mich für die Christliche Wissenschaft interessierte, schien ich es eine Zeitlang mit Migräneanfällen zu tun zu haben. Und so rief ich eines Tages einen Ausüber der Christlichen Wissenschaft an und bat ihn, mich wegen der Kopfschmerzen zu behandeln. Er erklärte sich sehr liebenswürdig dazu bereit und gab mir einige sehr schöne Zitate von Mrs. Eddy, die das geistige Wesen des Menschen als des Kindes Gottes hervorhoben, mit der Bitte, darüber nachzudenken, und 45 Minuten später waren die Kopfschmerzen verschwunden. Ich rief deshalb den Ausüber an, um ihm zu danken.

Er war sehr dankbar, und gerade bevor wir uns verabschiedeten, sagte ich: „Ich wünschte, Sie würden mir eines Tages mit meiner Gewohnheit zu rauchen helfen.“

„Ach“, sagte der Ausüber, „ich wußte nicht, daß Sie rauchen.“

„Ja, ich rauche“, antwortete ich. „Sehen Sie, in Paris dachte ich, es sei eine tolle Masche und man müßte es einfach tun. So fing ich an. Jetzt brauche ich nach dem Aufstehen als erstes eine Zigarette; den ganzen Tag über; und abends, als letztes, kurz bevor ich einschlafe. Es ist eine gräßliche Angewohnheit. Und ich würde so gern damit aufhören.“

„Ja, ich werde sofort die Behandlung aufnehmen“, sagte der Ausüber.

Wir verabschiedeten uns, und ich legte den Hörer auf. Und von dem Augenblick an, als ich den Hörer auflegte, bis auf den heutigen Tag habe ich niemals auch nur daran gedacht, eine Zigarette zu rauchen, viel weniger danach verlangt.

Ich habe in der Christlichen Wissenschaft viele wunderbare Beweise von Gottes Liebe und heilender Macht gehabt, und das bedeutet nicht, daß mein Pfad mit Rosen bestreut war. Im Gegenteil, ich mußte viele schwierige Situationen überwinden. Ich wurde vor Unheil beschützt, als mich ein bewaffneter Bandit überfiel. Auch ein Rechtsstreit wurde durch Gebet beigelegt. Viele Situationen sind berichtigt worden, nachdem ein hingebungsvoller Ausüber der Christlichen Wissenschaft um Hilfe gebeten worden war. Ich wünschte nur, mein Wortschatz wäre groß genug, um meiner Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft Ausdruck zu geben — für dieses zweite Kommen des Christus, das Mrs. Eddy offenbart wurde.


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