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[Urtext in dänischer Sprache]

Um andere daran teilhaben zu lassen, übersende...

Aus der Juli 1974-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Um andere daran teilhaben zu lassen, übersende ich dieses Zeugnis einer Heilung von den Folgen eines Autounfalls, den ich vor einigen Jahren hatte, und möchte gleichzeitig meine Dankbarkeit für den Schutz der göttlichen Liebe zum Ausdruck bringen.

Ich fuhr in meinem Auto mit einer Freundin und deren und meiner Tochter durch Jütland, Dänemark. Der Wagen geriet außer Kontrolle und fuhr gegen einen Baum am Wegrand. Durch den Aufprall wurden wir aus dem Wagen geschleudert. Zuerst verlor ich das Bewußtsein, aber ich kam schnell wieder zu mir. Sobald ich erkannte, was geschehen war, kam mir folgender Engelsgedanke (2. Mose 20:3): „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“, und ich wußte, daß dieses „mir“ Geist ist.

Ich sah, daß meine rechte Hand kraftlos herunterhing und ein Knochen aus meinem Arm hervortrat. Wir wurden zum nächsten Krankenhaus gebracht.

Als ein Bekannter, der auf uns wartete, von dem Unglück hörte, setzte er sich sofort mit einer Ausüberin der Christlichen Wissenschaft in Verbindung und bat sie um Hilfe. Ich war damals noch sehr neu in der Christlichen Wissenschaft, und ich wundere mich noch jetzt darüber, daß der Gedanke der heilenden Gegenwart Gottes so stark in meinem Bewußtsein war und mich nicht für einen Moment verließ. Als der Chefarzt einen Verband angelegt hatte, sagte er, er bezweifle, eine Amputation vermeiden zu können, aber dann kam mir eine andere Botschaft in den Sinn: „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen“ (1. Kor. 1:19). Die Ausüberin setzte ihre Behandlung fort, und als der Arzt wiederkam, sagte er, daß ich meinen Arm vielleicht behalten könne, daß aber das Handgelenk steif werden würde. Ich möchte hinzufügen, daß die Ausüberin mir gerade zum richtigen Zeitpunkt einen ermutigenden Brief schrieb, denn er erreichte mich vor dem Besuch des Arztes. Ich erinnere mich, daß sie schrieb: „Die Engel des Herrn umgeben Sie.“ Diese Botschaften gaben mir Kraft während dieser Prüfungen, so daß ich trotz der Prognosen des Arztes nach jedem seiner Besuche freudig und zuversichtlich war. Ich schaute von der Materie hinweg auf Gott als die einzige Ursache. Jeden Tag las ich die Lektionspredigten, die im Vierteljahrsheft der Christlichen Wissenschaft veröffentlicht werden. Sie waren meine treuen Begleiter.

Als nach einer Woche der Verband abgenommen werden sollte, brachte der Arzt seinen Stab junger Ärzte mit, da alle im Krankenhaus an dem Ergebnis sehr interessiert waren. Er bat die Oberschwester, den Verband abzunehmen. Dann sah er sich den Arm an, nahm meine Hand und hob sie hoch, so daß alle sie sehen konnten, und erklärte: „Ein Wunder ist geschehen! Die Wunde ist völlig verheilt.“ Und meine Finger und mein Handgelenk waren so gelenkig wie zuvor.

Über diese Heilung wurde im Krankenhaus viel gesprochen, und eines Abends kam die Oberschwester zu mir, um sich über die Christliche Wissenschaft zu erkundigen.

Ich verließ das Krankenhaus und setzte meinen Urlaub mit meinen Freunden fort, und ich habe nie mehr Beschwerden gehabt. Ich konnte Tennis spielen und meine Hand benutzen wie zuvor. Die Heilung war von Dauer.

Ich habe andere Heilungen von Arthritis, Leberleiden und Gelenkhautentzündung im Knie gehabt. Ich bin für jeden Beweis der Allmacht, Liebe und Fürsorge Gottes dankbar sowie für Christus Jesus und für Mrs. Eddy, die unermüdlich wirkte, um der Welt die heilende Wahrheit zu vermitteln.


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