Ein plötzliches Zittern von Kopf bis Fuß —
nicht weil ich, ohne Wiederkehr,
fast in den See gesprungen wäre,
sondern weil ich
die Größe meiner Arroganz erkannte:
Für wen hältst du dich?
... Keine andern Götter ...
neben dem Einen, der Leben ist.
Könnten wir ein unabhängiges Leben
schaffen oder tilgen,
wären wir wie Götter...
Eine große befreiende Woge
überspülte mich:
die tief empfundene
Demut,
meinen Vater-Mutter Gott zu ehren,
um kein Leben zu wissen, das ich geben
oder nehmen könnte,
und dazusein — wie ich es heute bin —,
um zu lieben.