Ich bin allein,
und ich bin einsam;
ich bete,
ich richte die Gedanken auf Gott und Seine stete Gegenwart;
dennoch:
des Schweigens Stimmen sind so schrill.
Dann les’ ich und bedenke, was Adam hörte
in jenem Adam-Traum:
„Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei.“
Das ist es also, was ich in Szene setze —
das ist Adams Geschichte,
doch nicht meine!
Vor langem schon hatt’ ich den Nebel, die Rippe,
den Staub als eine Lüge anerkannt,
und nun, nun auch die Einsamkeit. —
Der Traum ist widerlegt,
ich wend’ mich ab von ihm
und sehe mich
in Gottes Armen sicher.