Schon Seit Jahren haben mir die Artikel und Zeugnisse aus den christlich-wissenschaftlichen Zeitschriften viel Trost und Inspiration gebracht. Ich möchte meine Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringen und von den folgenden Heilungen berichten.
Einmal studierte ich einige Abschnitte in Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy, in denen dargelegt wird, daß es ein Trugschluß ist zu glauben, Nahrung habe Macht über den Körper und könne ihm schaden oder ihn heilen. Plötzlich erkannte ich freudig und erwartungsvoll, daß ich von der langjährigen Annahme geheilt werden konnte, ich könne keinen Fisch essen, da ich mich anschließend immer sehr unwohl fühlte. Ich hatte schon wunderbare Heilungen erlebt, seit ich Christliche Wissenschafterin geworden war, doch um die Lösung dieses Problems hatte ich mich nie bemüht; ich aß einfach keinen Fisch.
Ich dachte tief über die Wahrheit des folgenden Abschnitts aus Wissenschaft und Gesundheit nach: „Wenn die Sterblichen meinen, daß Nahrung die harmonischen Funktionen des Gemüts und des Körpers störe, muß entweder die Nahrung oder dieser Gedanke aufgegeben werden, denn die Strafe knüpft sich an die Annahme. Welches von beidem soll es sein? Wenn die Entscheidung der Christlichen Wissenschaft überlassen bleibt, so wird sie zugunsten der Herrschaft des Gemüts über diese Annahme und über jede irrige Annahme oder jeden materiellen Zustand gefällt werden.“ Ich erkannte, daß ich nichts zu fürchten hatte. Und eine dauerhafte Heilung war die Folge. Seit Jahren esse ich nun Fisch ohne negative Auswirkungen.
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